What’s next at the Ranch:

UPDATE CORONA

 Namaste Beloveds…

Well, well, well.  What to do?
Right now in Belgium, 10 people are allowed to meet outside.

So starting Saturday 8 May 2021 I will be giving Pranayama classes outside.  If the weather is terrible, it’s cancelled. Otherwise we will provide blankets and it will be lovely.

i invite you to come practice with us using this doodle link:

https://doodle.com/poll/nsxu33z6ckb7msgf?utm_source=poll&utm_medium=link


Om Shantih

would love to share some old insights with you… mallory
हठयोग

 Hatha Yoga to make you feel good! 

Vergesst nicht: „Of all the senses, touch is considered to be the most important“ (Clive Sheridan)

Meiner bescheidenen Meinung nach brauchen wir Menschen Kontakt miteinander. Wir sind nicht für die Isolation gebaut. Wir brauchen es nicht nur für unser geistiges Wohlbefinden, sondern definitiv auch für den Informationsaustausch auf allen Ebenen, auch beim bakteriellen Austausch (wir tragen 60 Billionen mit uns herum) und auf einer viralen / RNA / DNA Austausch (wir tragen rund 240 Billionen virale Komponenten in uns!).

Unser Wohlbefinden auf jeder Ebene hängt von der Interaktion untereinander ab. Wir brauchen uns. Wir gedeihen miteinander. Ohne diesen Austausch auf jeder Ebene werden wir wahrscheinlich auf mehr Schwierigkeiten stoßen, in welcher Form auch immer, auf eine Erkrankung des Herzens, des Geistes oder des Körpers.

Wir brauchen also diese Intimität miteinander wie nie zuvor. Wenn wir uns vor Bakterien und Viren verstecken, wird dies letztendlich unsere Fähigkeit zum Gedeihen schwächen. Covid-19 ist ein wichtiges genetisches Update für unser Immunsystem, das die meisten von uns möglicherweise durchlaufen müssen…

Wenn ihr dies nicht versteht, was ich damit meine, findet ihr eine hilfreiche Erklärung in den Videos von  Dr.Zach Busch. Wenn ihr Zeit, Neigung und Beherrschung der englischen Sprache habt und dieses Video von Dr. Zach Bush anseht, empfehle ich es wirklich:

Es gibt andere bei ihm, wie:

 (Am Ende haben mich seine Gedanken über den Tod sehr inspiriert!)

Es scheint, dass die meisten von uns, die sich mit Covid-19 infizieren, geringfügige Symptome entwickeln, aber einige von uns sind sehr anfällig. Wir befinden uns in einer sehr heiklen Situation, und ich bin auch fest auf die Seite der sozialen Distanzierung, des Tragens von Masken und aller anderen vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen gekommen, vor allem, weil ich „die Verwundbaren“ nicht gefährden möchte.

Eines ist sicher, ich mache mir keine allzu großen Sorgen, Covid selbst zu bekommen, aber die Auswirkungen wären ein Schmerz im Arsch und würden möglicherweise dazu führen, dass jemand stirbt, bevor er es möchte. Das ist die Verantwortung, die wir tatsächlich haben. Durch meine Nachlässigkeit jemanden töten. Es gibt einen Unterschied zwischen Verantwortungslosigkeit und Unfall. Also möchte ich vorsichtig sein, ohne ein Drama daraus zu machen.

Was tun wir also, um andere zu schützen, aber uns nicht zu schwächen? Wie kommen wir in dieser seltsamen Zeit überhaupt zusammen? Ich denke, es ist wichtig, Wege zu finden, um miteinander zu sein, aber andere nicht zu gefährden.

Wir auf der Arthurgreenbean Ranch leben hauptsächlich von Weihnachtsmärkten, Yoga und Massagen und sind daher wie so viele andere Menschen bereits sehr betroffen. Was die Zukunft bringt, ist jedermanns Vermutung. Aber ich bin mir des Verlusts auf sozialer Ebene für unsere kleine Yoga-Community sehr bewusst und denke jetzt über einen Neustart nach.

Aber es wirft viele Fragen auf.

Ich habe von der niederländischen Regierung die neuesten Richtlinien zur Organisation von Yoga-Studios und -Gruppen erhalten, um maximalen Schutz für alle zu gewährleisten (siehe unten). Diese Richtlinien können umgesetzt werden, aber es hängt absolut von der Bereitschaft aller Teilnehmer ab, sie wirklich zum Laufen zu bringen.

Zum Beispiel sitzen wir normalerweise nach dem Unterricht alle draußen zusammen und trinken ein wenig Tee und essen ein paar  Snacks und so weiter. Super schön, immer. Und jetzt sollten wir – müssen wir! – 1,5 m Abstand voneinander halten? Krümel. Wir können uns nicht umarmen!? Traurig aber wahr…. Und so weiter.

Also hier ist der Plan. Wenn ihr mitmachen möchtet, denke ich immer noch, dass es eine sich lohnende Zeit sein wird. Wenn ihr euch mit einem der folgenden Punkte nicht wohl fühlt, kommt ihr besser nicht?

1. Nur Reservierungen: Keine begehbaren Kurse, aber  soll jeder Schüler online buchen. und der Yoga-Studio-Manager muss über eine Register mit dem Namen, der Adresse, der E-Mail-Adresse und der Telefonnummer für jeden Schüler verfügen, das den Gesundheitsbehörden zur Verfügung steht, falls Kontakte eines Patienten mit Covid-19 untersucht werden müssen. Die Schüler müssen zustimmen, dass ihre Daten zu diesem Zweck geteilt werden können.

2. Kommt nur, wenn ihr euch in Bezug auf eure persönliche Covid-19-Situation einigermaßen sicher fühlt. Wenn ihr eure  Kinder mitbringt, gilt das Gleiche. Die Schüler müssen bei der Buchung einer Yogasession und beim Betreten des Studios fünf gesundheitsbezogene Fragen beantworten. Jedes “Ja” bedeutet keinen Zugriff. Sowohl Lehrer als auch Schüler sind verantwortlich.

a. Hatten Sie in den letzten 24 Stunden eine oder mehrere dieser Beschwerden?

Husten // erhöhte Temperatur oder Fieber // Atemnot // Geschmacks- oder Geruchsverlust // Erkältungsbeschwerden

b. Haben Sie derzeit eine Mitbewohnerin mit Fieber und / oder Atemnot?

c. Hatten Sie das neue Coronavirus und wurde es in den letzten 7 Tagen im Labor diagnostiziert?

d. Haben Sie einen Mitbewohner / ein Familienmitglied mit dem neuen Coronavirus und hatten Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt mit ihm / ihr, während er / sie noch Beschwerden hatte?

e. Befinden Sie sich in Quarantäne, weil Sie direkten Kontakt zu jemandem hatten, bei dem das neue Coronavirus diagnostiziert wurde?

3. Hygiene: Reinigung von Händen, Oberflächen, Toilette usw. nach Gebrauch.

4. Belüftung: Es muss immer ein Außenluftstrom durch den Raum strömen. auch wenn es kalt ist. Keine Zwangsluftzirkulation!

5. Führung und Abteile, um einen Abstand von mindestens 1,5 m zu ermöglichen. Orte für Tücher und Übungen, die vom Lehrer vergeben werden. Keine Zirkulation durch den Raum. Nicht anfassen. (Wir werden Routing-Schilder, Richtlinien, Handreiniger usw. zur Verfügung haben).

6. Wenn das Wetter gut ist, machen wir es draußen.

Wenn das Wetter schlecht ist, dann drinnen mit maximal 8 Personen, einschließlich mir.

7. Wir werden danach zusammensitzen, um uns zu unterhalten und etwas Tee zu trinken, müssen aber einen Abstand von 1,5 m voneinander einhalten.

8. Sie dürfen das Wohnhaus nur betreten, wenn Sie die Toilette benutzen.

9. Es wäre gut, wenn ihr eure eigene Matte mitbringen könnt, andernfalls könntet ihr unsere Studiomatten und alle Requisiten verwenden, wenn ihr helft, sie anschließend zu desinfizieren…!

10. Die Gebühr beträgt 15, – Euro, wenn ihr es euch leisten könnt, ansonsten wäre eine Spende in welcher Form auch immer, ob finanziell, Hilfe im Garten oder was auch immer, sehr schön….

Bis zum Anfang Oktober biete ich jeden Samstag (10.00 Uhr) Unterricht an. Außerdem biete ich unter der Woche Dienstags und Donnerstags um 10 Uhr Unterricht an.

Wenn ihr teilnehmen möchtet, lasst es mich bitte wissen.

Ich biete auch Privatunterricht für Anfänger bis Fortgeschrittene in Asana, Pranayama und Meditation an. Die Kosten betragen 35, – für eine Stunde und 50, – für 2 Stunden.

Wenn wir uns dem Herbst nähern werden wir wieder zusammen ernten…. Ich kann nicht viel dafür anbieten, außer viel Obst und Gemüse, aber wenn jemand etwas Freizeit hat, wäre das eine große Hilfe. Speziell für unsere Mirabelle-Ernte in nur wenigen Wochen – viele Hände würden leichte Arbeit machen.

Und zu guter Letzt werde ich am Samstag, den 12. September einen Kurs in (Bio-) Kimchi-Produktion anbieten. Die Plätze sind auf 10 Personen begrenzt. Bitte lasst  es mich wissen. Die Kosten betragen 20, – für den Unterricht und 10, – für „Zutaten“, die ihr in fermentierter Form mit nach Hause nehmt. Weitere Informationen näher am Datum, aber schonmal in euren Timer eintragen. Kimchi ist fantastisches und super gesundes Zeug und super für Coronaviren….

Und zu guter Letzt werde ich bei ausreichendem Interesse am folgenden Samstag, den 19. September, einen ähnlichen Kurs in Salsa Macha anbieten. Für diejenigen unter euch, die rauchigen Chili mögen, seid ihr vielleicht für den Rest eur Lebens dankbar…!

alles liebe…

Hello Beloveds, a few quick thoughts pertinent to the pandemic situation in general, and yoga in particular.

Don’t forget:  „Of all the senses, touch is considered to be the most important „ (Clive Sheridan)

In my humble opinion, we humans need contact with each other. We are not built for isolation. We don’t just need it for our spiritual well-being but very definitely also for the exchange of information on every level, even as far as bacterial exchange (we carry 60 trillion around with us), and on a viral /RNA/DNA exchange (we carry some 240 trillion viral components within us!).  

Our well being on every level is dependent on interaction with each other. We need each other. We flourish with each other. Without these exchanges on every level, we probably will encounter more hardship, in whatever shape it may come, disease of the heart or the mind, or the body.

So we need this intimacy with each other, like never before. Hiding ourselves from bacteria and viruses, will eventually weaken our ability to thrive. Covid-19 is an important genetic update for our immune systems, which most of us may have to go through…

If you don’t understand what I mean by this,  then a helpful explanation can be found, if you have the time, inclination and command of the english language, by watching this video from Dr  Zach Bush, I really recommend it:

There are others with him, like:     

(at the end of this one, his thoughts on death have inspired me greatly!) 

It seems, that most of us who contract Covid-19, will develop minor symptoms, but some of us are very vulnerable. We are in a very delicate situation, and I also have come down firmly on the side of social distancing, mask-wearing and all other reasonable precautions, mostly because I don’t want to endanger ‚„the vulnerable“. 

One thing is sure, I am not too worried about getting Covid myself, but the repercussions would be a pain in the arse, and quite possibly result in someone dying before they might want to. That is the responsibility that we have, actually. Through my carelessness, killing someone. There is a difference between not taking responsibility, and an accident. So I want to be careful, without making a drama out of it.

So what do we do to protect others, but not weaken ourselves? How do we come together at all, in this strange time? I think it is important to find ways to be with each other, but not endanger others.

We at the Arthurgreenbean Ranch live mainly from Christmas markets, yoga and massage, and so have been very much affected already, as so many other people. What the future holds is anybody’s guess. But I am keenly aware of the loss on a social level to our little yoga community, and am now considering restarting. 

But it raises many  questions. 

I received the newest guidelines from the Dutch Govt about how to organize yoga studios and groups to ensure maximal protection for all (detailed below). These guidelines are possible to implement, but it absolutely depends on the willingness of all participants to really make it work. 

For example, usually after the class, we all sit around outside, together, and drink a little tea and munch some chips and whatnots. Super nice, always. And now we should – must! – keep 1,5 m distance from each other? Crumbs.  We cannot hug each other!?  Hells bells. And so on.

SO here is the plan. If you want to join in, I still think it will be a worthwhile time. If you are uncomfortable with any of the following, better not come?

  1. reservations only: no walk-in classes but each student has to book online; and the yoga studio manager must have a register with the name, address, e-mail adress, and phone number for each student, available for public health authorities in case of necessity to investigate contacts of a covid-19 patient. Students must agree that their data can be shared to this end.

2.   Only come if you feel reasonably secure about your personal Covid-19 situation. If you bring your children, the same applies. Students must answer 5 health related questions when booking a class, and when entering the studio. Any “yes” means no access. Both teacher and students are responsible.

a. Did you have one or more of these complaints in the past 24 hours?

cough // increased temperature or fever // shortness of breath // loss of taste or smell  // common cold complaints

b. Do you currently have a housemate with a fever and / or shortness of breath? 

c. Have you had the new coronavirus and has it been diagnosed in the lab in the past 7 days? 

d. Do you have a roommate / family member with the new coronavirus and have you had contact with him / her in the past 14 days while he / she still had complaints? 

e. Are you in quarantine because you have had direct contact with someone who has been diagnosed with the new coronavirus? 

3. hygiene: cleaning of hands, surfaces, toilet etc. as used.

4. ventilation: there must be a flow of external air through the space at all times; even when it is cold. No forced air circulation! 

5. routing and compartments to allow minimum 1,5 m distance. Places for cloths and excercises to be assigned by teacher. No circulation through the space. No touching. (We shall have routing signs, guidelines, hand cleansers etc. available).

6.     If the weather is good, we will do it outside.

If the weather is bad, then inside, with a maximum of 8 people, including myself.

7. We will sit together afterwards to chat and drink some tea, but will have to maintain a 2m distance from each other. 

8. You may not enter the living house except for using the toilet.

9. It would be good if you can bring your own mat, otherwise you can use our studio mats and all props, if you help to disinfect them afterwards…!

10 . The fee will be 15,- euro if you can afford it,  and otherwise a donation in whatever form, whether financial, help in the garden or whatever, would be very much appreciated.

Until October 10th I will be offering classes every Saturday. Also, I am offering classes during the week, on Tuesdays and Thursdays, at 10 am. 

If you wish to attend, please let me know.

I am offering also private tuition for beginners, intermediate or advanced, in asana, pranayama and meditation. The cost is 35,- for one hour, and 50,- for 2 hours.

Furthermore, as we move towards Autumn, we have our time cut out trying to keep up with work on the land. I can’t offer much in return except lots of fruit, but if anyone has some spare time on their hands then it would be a huge help. Especially for our Mirabelle harvest in just a few weeks –  many hands would make light work.

And last but not least, on Samstag 12 September I will be offering a course in (organic) Kimchi production. Places are limited to 10 people so please let me know. The cost will be 20,- for the tuition, and 10,- for „ingredients“, which you will take back home with you, in fermented form. More Info nearer the date, but put it in your diary. Kimchi is fantastic stuff.

And last but not least, if there is enough interest, on the following Saturday 19 September, I will be offering a similar course, in Salsa Macha. For those of you who like smoky chili flavor, you may be thankful for the rest of your life…!

Hatha Yoga to make you feel good

heart-core Yoga with Mallory

(see menu:yoga for more info)

A little history of the Ranch

A little piece of lovely Belgium, in the famous Dreiländereck, (or the Hohes Venn!), near Maastricht, Aachen and Liege.

3,5 Hectares, altitude 210m, cold hard winters, incredibly beautiful summers, and everything in between.

More than 50 or so years before us, the farming family Lambertz (2 brothers, and wife Pauline) eked out a living here with 8 cows, and a lot of hard work. One brother lives as I write… bless them, they knew a very different time here! The region here is full of memories of the second world war. We have a train line running past the entrance to our drive,  and just here you can also find  a stone cross to some poor devil who in 1944, (the farmers told me), jumped off a prisoner’s train to escape and died on the spot, that spot…

It fascinates us to think how life was here  just 120 years ago, when the small, typical, Belgian farmhouse was built, using the local “bruch-stein” (German, lit.: “broken-stone”), which has a very nice warm color and feeling to it. They used no cement in the mortar (!) and because the ground consisted more or less of solid clay, they even made no “foundations”. They managed a small but lovely arched cellar, which also houses a stone water storage tank for the cows in summer, fed by the roof-collected rainwater. There was no iron used at all except for a few hand-made iron nails, but great usage of oak to make the roof, and hold the whole thing together in the traditional way, made for a sturdy and long lasting house.

Life must have been very hard, just living from the milk from 8 cows, more or less.

Depending on what one does with the 3,5 Ha, it can be a hell of a lot of work, or just a lot of work, so when they sold the place to us back in ’94, they were ready to retire.

But we are not. The fun began, and this place has added a few trees, bugs and bees…

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